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Dr. Peter Eichler
Dr. Peter Eichler

  

  

 

  

1943 geboren, verheiratet, Vater, Großvater; Mitbegründer und Leiter des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung in St. Pölten.
Schwerpunkte: Persönlichkeitsbildung, Kommunikation, Lebensbegleitung für die 2. Lebenshälfte. Spezialist für Ausbildungsfragen.

  

"Erwachsenenbildung ist für mich Lebensprinzip: in existentielle Kommunikation miteinander treten, dem eigenen Lebensentwurf nachspüren, die Wahrheit des Gegenüber erkennen und die Potentiale fördern, meine eigenen und die der anderen..."


Zertifiziert

Das Ausbildungsinstitut für Erwachsenenbildung ist eine Einrichtung mit anerkanntem Qualitätsmanagement.

Anfang Juni 2009 stellte die auf Qualitätssicherung spezialisierte Firma Artset dem Ausbildungsinstitut für Erwachsenenbildung gemeinsam mit der Bundesgeschäftsstelle des Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich die Qualitätstestierung nach LQW (Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung) aus. Vorangegangen ist der abschließenden Testierung ein fast zweijähriger Entwicklungsprozess.


Christine Bischur

  

Seit 1991 als pädagogische Mitarbeiterin im Ausbildungsinstitut;
Arbeitsschwerpunkte: Management und Organisation, Lehrgangsleitung, Praxisbegleitung, Beratung zu Fragen Weiterbildung und über die Angebote des Ausbildungsinstituts. Freiberufliche Supervisorin-ÖVS

geb. 1954, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Töchtern.

  

Erwachsenenbildung ist für mich:

Begegnung mit Menschen;Kommunikation verbessern; Sensibilität fördern; Horizont erweitern; Sichtweisen differenzieren; Zusammenhänge begreifen; politisch denken; Kompetenzen entwickeln; Ressourcen entdecken; Konfliktpotential erkennen; Veränderungen ermöglichen; Toleranz und Solidarität üben; Kreativität ausschöpfen; Lachen und Weinen erleben; Humor genießen; Persönlichkeit weiterentwickeln; lustvoll Lernen; Leben spüren

  

  

  

  


Diplomfeier 2009
 
Karoline Bloderer  

Am Freitag, den 15. Mai 2009 fand in den neuen Veranstaltungsräumen der Erzdiözese Wien, mit Blick auf den Stephansdom die diesjährige Diplomfeier des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung statt.

 

In Anwesenheit von Verwandten, Freunden und VertreterInnen von Bildungseinrichtungen wurden den AbsolventInnen des zweijährigen Lehrgangs "Frauen bewegen Frauen" und des einjährigen Aufbaulehrgangs "Gruppenprozessbegleitung und Erwachsenenbildung" die Diplome überreicht.

Im Rahmen dieser Feier präsentierten die AbsolventInnen auch ihre Diplomprojekte.

Dr. Erika Schuster, derzeitige Präsidentin der europäischen Föderation für kath. Erwachsenenbildung (FEECA) reflektierte in ihrer Rede das Thema Frauen in der Erwachsenenbildung - Stärken, Chancen und Gefahren?

MR Mag. Ernst Koller, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abt. Erwachsenenbildung sprach über das Thema „Erwachsenenbildung im Politischen und öffentlichen Diskurs".

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Mag. Margit Appel

  

 

Jahrgang 1958, zwei Töchter

Politologin und Erwachsenenbildnerin. Mitarbeiterin der Katholischen Sozialakademie Österreichs (ksoe) für die Fachbereiche Gesellschaftspolitik (Wirtschafts- und Sozialpolitik, Frauenpolitik) und Politische Bildung.

  

Mitarbeit im Ausbildungsinstitut:

Begutachterin von Diplomlehrauftritten und Diplomarbeiten; Trainerin in den Modulen "Gruppe"; Referentin im Lehrgang Elternbildung


Dr. Kurt Finger

 

Dr. Kurt Finger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgang 1944, Theologe, Psychotherapeut in freier Praxis,
Lektor am Institut für Erziehungswissenschaften der Uni Wien, Lehrbeauftragter an der Phil.-Theol. Hochschule Heiligenkreuz.

Spezialthemen in der Erwachsenenbildung:
Sexualpädagogik, Pubertät, Sterbebegleitung

 

Mitarbeit im Ausbildungsinstitut:

Beiratsmitglied, Referent zum Thema Bildungsbegriff und Lernverständnis, Begutachter von Diplomarbeiten


Mag. Dr. Elisabeth Gierlinger-Czerny

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studium der Kath. Theologie, Ausbildung zur Psychotherapeutin in Integrativer Gestalttherapie, Weiterbildungen in Supervision und systemischem Arbeiten, weitere Spezialisierung in der Arbeit mit Träumen.

 

 

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Gruppen in der Erwachsenenbildung zu den Themen (feministische) Theologie, Genderfragen, Paararbeit, Bibelarbeit (Altes und Neues Testament), Frauengruppen, Studientage....

 

 

Meine Arbeit im ABI beschränkt sich auf die Sommerwochen zur religiösen Selbsterfahrung und alles was mit Gruppenprozessen und Gruppenleitung zu tun hat.
Mit der Leitung eines 3. Ausbildungslehrganges bin ich im Studienjahr 2005/6 betraut.

 

 

Neben meiner anderen beruflichen Tätigkeit:
Psychotherapeutin in freier Praxis, Lehrtätigkeit an der Lehranstalt für Heilpädagogische Berufe, Vortrags- und Ausbildungstätigkeit ist mir die Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsinstitut sehr wichtig geworden.
Die gute Teamarbeit und das kreative Potential der Menschen, die sich zu diesen Ausbildungen entschließen, bringt mir selbst immer wieder neue Energie und Lust zu weiteren Projekten.
So habe ich zur Zeit eine Menge Ideen im Kopf für Projekte zusammen mit dem ABI.

 

 

 

 

Publikationen:
Judits Tat. Die Aufkündigung des Geschlechtervertrages, Wien 2000

Auf dem Weg zur Selbstorganisation. Eine Ermutigung neue Unterrichtswege zu gehen, Münster
2002. (herausgegeben zusammen mit Ulrike Peuerböck)

Apostola Apostolorvm. Maria von Magdala Kapelle
gestaltet von Minna Antova, Graz 2003.

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